Hast Du schon Karriere gemacht? Als du deinen Job begonnen hast, waren die Aussichten gut.

Tolle Aufstiegschancen, zukunftsträchtige Branche, Top-Karriereaussichten und es standen alle Zeichen gut, dass du bald bei den Topverdienern sein wirst.

Aber irgendetwas ist dazwischengekommen. Der Karriereweg war alles andere als gerade und steil nach oben.

Statt der Chefetage sitzt du schon recht lange im mittlerem Management fest. Und langsam aber sicher kommen Zweifel auf:

KOMMT DIE GROSSE KARRIERE NOCH ODER IST DER ZUG SCHON ABGEFAHREN?

Abwechslung ist ein wichtiger Aspekt im Leben.

 

Oder doch Beständigkeit?
Du und ich sind nicht so einfach gestrickt. Wir sind Menschen und sehen die Dinge gern mal so oder auch anders.

 

Sogar Konrad Adenauer hat gesagt:
„Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“ 
und wollte so auf wenig subtile Art und Weise ausdrücken, das intelligente Menschen ihre Meinung ändern dürfen. Ja manchmal sogar müssen.Mit dem einmal eingeschlagenen Karriereweg tun wir uns alle besonders schwer.

 

Denn wenn man einige oder sogar viele Jahre an der eigenen Karriere gebastelt hat, dann kann man das doch nicht einfach über den Haufen werfen und etwas völlig anderes tun.

 

Außer du bist mal ganz schonungslos ehrlich zu dir und machst einen Blick auf deine Karriere und fragst dich, wie das Ganze bis jetzt gelaufen ist. 2001 habe ich meine Karriere in der Finanzdienstleistung nach 14 Jahren beendet und das nicht aus Erfolglosigkeit etwa, ich war einer der besten Agenturisten. Ich wollte einen Wechsel und landete in einer ganz anderen Branche. Der Baubranche und das war ein brutale wechsel, das kann ich Euch sagen.

 

Natürlich gibt es unzählige Gründe, dass es nicht so gelaufen ist, als erwartet. Und viele davon sind absolut berechtigt. Genauso wenig wie Du es Dir selbst eingestehen willst, kannst Du das auch nicht gegenüber deiner Familie und Freunden. Von allen Seiten spürst du die Erwartungen, die in Dich gesetzt werden. Du spürst, dass mehr von dir erwartet wird und willst niemanden enttäuschen.

 

Aber wenn du auch nur eine Sekunde ganz ehrlich mit dir selbst bist, dann weißt du: Diese Art von „normaler“ Karriere willst du nicht (mehr).

 

Was du nämlich vor allem nicht willst, ist all das, was notwendig ist, um die große Karriere zu machen:
  • die Unterwürfigkeit gegenüber der Führungsetage
  • die kleinen oder großen Intrigen, die andere so gekonnt spinnen
  • die hunderten unbezahlten Überstunden am Abend und an den Wochenenden
  • die 24 Stunden Erreichbarkeit
  • das Nicken und Lächeln gegenüber der nächsten sinnlosen Entscheidung von oben

Du weiß, dass all das notwendig wäre, um weiter nach oben zu kommen.

Und Du weißt auch, dass es das nicht wert ist.

Denn die Firma, das Produkt, die Dienstleistung, die ganze Unternehmensphilosophie ist es Deiner Ansicht nach nicht wert, dass Du all diese Opfer bringst.

Eine Karriere, die Spaß macht und die gleichzeitig gutes Geld bringt.

Eine Karriere, bei der ich mir aussuchen kann, mit WEM ich WANN, WO und WORAN arbeite.

Man kann nicht Geld verdienen, mit dem was man gerne tut. Das Leben ist kein Ponyhof, dass muss man sich durchbeißen.

Jahrelang dachte ich genauso.

Und daher habe ich mich jahrelang in Jobs aufgehalten, die ich gehasst habe. Nur weil ich keine Alternativen dazu sah.

Wenn du bei diesem Artikel ein paar mal genickt hast, dann bist du hier richtig. Nimm dir ein wenig Zeit und bleib noch ein wenig hier auf dem Blog, stöbere rum und erkenne, was ich für Dich tun kann.